AGB
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich für Verträge zwischen Ganna Korol und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts sowie öffentlich-rechtlichen Sondervermögen. Sie richten sich insbesondere an Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Bildungsträger, Unternehmen und sonstige institutionelle Auftraggeber. Individuelle Vereinbarungen im Angebot oder Vertrag haben Vorrang.
2. Vertragsschluss
Die Darstellung der Leistungen auf dieser Website stellt kein verbindliches Vertragsangebot dar. Ein Vertrag kommt durch Annahme eines individuellen Angebots, eine Auftragsbestätigung oder eine sonstige eindeutige Vereinbarung in Textform zustande. Inhalt, Umfang, Termine, Teilnehmerkreis und Vergütung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.
3. Leistungsgegenstand
Gegenstand können berufsbezogener Sprachunterricht, Live-Online-Unterricht, telc-Prüfungsvorbereitung und Lerncoaching sein. Umfang und Zielsetzung werden im jeweiligen Angebot festgelegt. Medizinische oder pflegerische Fachausbildungen sind nicht Gegenstand des Sprachunterrichts. Lerncoaching dient der Unterstützung des Lernprozesses und ist keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung.
4. Durchführung
Online-Unterricht findet grundsätzlich live über Zoom statt, sofern nichts anderes vereinbart ist. Der Auftraggeber sorgt dafür, dass die Teilnehmer über eine geeignete technische Ausstattung, eine stabile Internetverbindung und die für den Kurs erforderlichen Zugänge verfügen.
5. Mitwirkung des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt die für Planung und Durchführung erforderlichen Informationen rechtzeitig zur Verfügung, insbesondere zu Zielgruppe, Teilnehmerzahl, Sprachstand, Kursziel und organisatorischem Rahmen. Er informiert die Teilnehmer über vereinbarte Termine und technische Voraussetzungen.
6. Termine, Änderungen und Stornierungen
Vereinbarte Termine, Regelungen zu Terminverschiebungen, Stornierungen und Ausfallkosten ergeben sich vorrangig aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag. Soweit dort keine besondere Regelung getroffen wurde, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Änderungen des Kursplans werden zwischen den Parteien abgestimmt.
7. Ausfall auf Seiten der Lehrkraft
Kann ein vereinbarter Termin insbesondere wegen Krankheit oder eines sonstigen wichtigen Grundes nicht durchgeführt werden, wird nach Möglichkeit ein Ersatztermin vereinbart. Nicht erbrachte Leistungen werden nicht berechnet beziehungsweise bei bereits erfolgter Zahlung gutgeschrieben. Eine Vertretung durch eine andere Lehrkraft erfolgt nur nach vorheriger Abstimmung.
8. Vergütung und Rechnungsstellung
Die Vergütung, Abrechnungsweise und Zahlungsfrist ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot und der Rechnung. Soweit gesetzlich Umsatzsteuer anfällt, wird diese entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ausgewiesen.
9. Unterrichtsmaterialien und Nutzungsrechte
Von Ganna Korol selbst erstellte und im Rahmen eines Kurses bereitgestellte Materialien dürfen von den Teilnehmern für den vereinbarten Kurs und zum persönlichen Lernen genutzt werden. Eine Veröffentlichung, kommerzielle Weitergabe oder Vervielfältigung zur Weiterverbreitung ist ohne vorherige Zustimmung nicht gestattet. Rechte Dritter an Lehrwerken, Prüfungsunterlagen und sonstigen Fremdmaterialien bleiben unberührt.
10. Anpassungen im Kursverlauf
Didaktische Schwerpunkte, Reihenfolge und Materialauswahl können an den tatsächlichen Lernverlauf angepasst werden, soweit der vereinbarte Charakter und die Ziele des Kurses gewahrt bleiben. Wesentliche Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs werden mit dem Auftraggeber abgestimmt.
11. Vertraulichkeit und Datenschutz
Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen aus der Zusammenarbeit angemessen vertraulich. Personenbezogene Daten werden nach den geltenden Datenschutzvorschriften verarbeitet. Ergänzende Informationen enthält die Datenschutzerklärung dieser Website.
12. Haftung
Für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit wird nach den gesetzlichen Vorschriften gehaftet. Bei einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten beschränkt und auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
13. Höhere Gewalt
Kann eine Leistung aufgrund höherer Gewalt oder eines vergleichbaren, von keiner Partei zu vertretenden Umstands vorübergehend nicht erbracht werden, stimmen sich die Parteien über eine angemessene Fortsetzung, Verlegung oder Anpassung ab.
14. Kündigung aus wichtigem Grund
Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Bis zur Beendigung ordnungsgemäß erbrachte Leistungen sind zu vergüten.
15. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz der Anbieterin Gerichtsstand. Änderungen und Ergänzungen sollen aus Nachweisgründen in Textform erfolgen.